Kinderaktion – Auf der Suche nach dem Einhornschatz

Hurra, endlich Sommerferien. 6 Wochen Freizeit, Spaß und Abenteuer. Habt ihr euch schon überlegt, was für tolle und spannende Aktionen ihr mit euren Kindern in den großen Ferien unternehmen wollt?

Ein Erlebnis der besonderen Art können kleine Abenteurer in diesem Jahr in der Lessingstadt erleben. Freut euch auf eine Suche quer durch die Altstadt, über Stock und Stein, durch die Vergangenheit und Gegenwart. Hierfür müsst ihr nicht nur euren Spürsinn unter Beweis stellen, sondern auch euer Köpfchen einsetzen, um die kniffligen Rätsel zu lösen. Die Detektive unter euch wissen sicherlich schon um was es geht: Richtig, eine Schatzsuche!

Pünktlich zum Start der Sommerferien haben wir von der Tourist-Information in Zusammenarbeit mit der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH eine Schatzsuche-Aktion ins Leben gerufen.

Die Geschichte von Gustav

Doch welche Geschichte verbirgt sich hinter dieser Schatzsuche? Alles beginnt mit Pferdchen Gustav, der uns von seinen Vorfahren berichtet hat. Aber lest am besten selbst:

Gustav, das treue Roß von Herzog August kann vor lauter Aufregung auf den anstehenden Mehrtagesritt mit seinem Herrn durch dessen Ländereien nicht einschlafen und schleicht sich daher heimlich aus den Stallungen, um an seinem geheimen Lieblingsplatz hinter dem Lessinghaus freudig in den Familienchroniken zu blättern. So vertieft in die Seiten vergisst er ganz die Zeit; bis ihm vor lauter Müdigkeit im Morgengrauen die Äugelein zu fallen.

Ein dumpfes Geräusch weckt Gustav aus seinen Träumen auf. Verwirrt schaut er sich um und entdeckt, dass die Chroniken auf den Boden gefallen sind. Schnell sammelt er alles zusammen. Doch was ist das? Aus dem Einband lugt ein Zettel hervor. Aufgeregt hebt Gustav ihn auf. Es handelt sich um einen Brief von seinem Ururururururururgroßvater. Doch damit nicht genug, denn unfassbarer Weise handelt es sich bei diesem um keinen gewöhnlichen Vorfahren, sondern um das letzte Einhorn. Vom ihm soll Gustav abstammen? – eine unglaubliche Entdeckung. Gespannt liest Gustav den Brief, doch durch das Papier scheint noch etwas hindurch. Und siehe da, auch die Rückseite hält eine Überraschung für ihn bereit: Eine Schatzkarte mit dem Hinweis, dass derjenige, der schlau und wagemutig genug ist den Plan zu entschlüsseln, auf den sagenumwobenen Schatz der Einhörner stößt. Ganz aufgeregt will er am liebsten sofort mit der Suche beginnen. Doch in zwei Stunden soll er gestriegelt und gesattelt im Schlosshof stehen. Was nun?

Gustav ist jetzt auf deine Hilfe angewiesen. Du sollst diesen Schatz für Gustav finden. Zur Unterstützung stellt dir Gustav seine tierischen Wolfenbütteler Freunde an die Seite.

Gustav mit seinem Herzog © Stadt Wolfenbüttel, Achim Meurer

Die Suche beginnt

Eure erste Station führt euch in das Reich der Eichhörnchen, die die Kasematten bewachen. Sucht diese auf; ganz in der Nähe vom Eingang befindet sich ein großer mysteriöser Baum namens Ginkgo. Mehr erfahr ihr auf dem dazugehörigen Hinweisschild.

  • Wisst ihr wie alt der älteste Ginkgo Baum der Welt ist, der in Japan steht? Diese Zahl ist der Code für eure erste Schatzkiste, die sich ganz in der Nähe befindet.

Aus dem Gebäude kommen regelmäßig musikalische Klänge und nebenan könnt ihr in Wolfenbüttel übernachten.

  • Sucht doch mal nach einem Zaun, der sich hinter dem Gebäude befindet. Tipp: Den Park braucht ihr hierfür nicht verlassen.
Kasematten © Stadt Wolfenbüttel, Achim Meurer

Seid ihr nun neugierig geworden und möchtet wissen wie es weiter geht? Dann unterstützt Gustav tatkräftig bei seiner Suche nach dem Schatz seines Vorfahren, dem letzten Einhorn. Kommt dafür in die Tourist-Information auf dem Stadtmarkt und holt euch euren persönlichen Schatzsucher-Pass und die dazugehörige Schatzkarte, auf der eure tierischen Helfer eingezeichnet sind. Die süßen Tierchen weisen euch den Weg zu den Verstecken und den dringend benötigten Kombinationen für die Zahlenschlösser, die sich an den Schatzruhen befinden und geknackt werden wollen. Nach und nach füllt ihr so euren Schatzsucher-Pass mit den Zahlenkombinationen und den Stempeln und Aufklebern, die sich in den Truhen befinden.

Die schnatternden Enten © Stadt Wolfenbüttel, Achim Meurer

Wenn ihr alle sieben Stationen besucht und die Rätsel gelöst habt, gebt euren Schatzsucher-Pass an der letzten Station ab. Dort bekommt ihr euren Anteil am Schatz und nehmt zusätzlich an einem Gewinnspiel teil. Die Hauptgewinne sind drei City-Gutscheine über fünfzig Euro. Jeder Teilnehmer hat außerdem die Chance direkt nach erfolgreicher Beendigung der Schatzsuche auf attraktive Sofortpreise. Es ist euch überlassen, wann ihr die Suche im Zeitraum vom 28. Juni bis 12. Oktober (Ende der Herbstferien) antretet. Die Schatzsuche-Aktion ist von dienstags bis sonntags in der Zeit von 10 bis 17 Uhr möglich. Ihr könnt eure Schatzsuche auch auf mehrere Tage verteilen.

Den Pass und die Schatzkarte erhaltet ihr in der Tourist-Information von Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr.

Viel Spaß und Erfolg auf der Suche nach eurem Schatz wünschen euch Alina und Sandra!

Schatztruhe © Stadt Wolfenbüttel, Alina Jassmann

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